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GGG-Saarland



Herzlich Willkommen auf der Homepage der GGG Saarland

AK-Thema zur Bildungspolitik

Die Abkehr vom Gießkannenprinzip

Bedarfsgerechte Personalzuweisung an Schulen

Nach wie vor ist der soziale Hintergrund eine zentrale Einflussgröße des schulischen Erfolges sowie der Bildungs- und Berufskarrieren von Kindern und Jugendlichen. Dabei stehen Schulen vor sehr unterschiedlichen Ausgangslagen und Pädagogischen Herausforderungen hinsichtlich der sozialen Zusammensetzung ihrer Schülerschaft und des sozialen Umfeldes.

Wir Veranstalter sind der Auffassung, dass diese ungleichen Ausgangslagen bei der Schulfinanzierung gezielt berücksichtigt werden müssten, anstatt Schulen grundlegend nach dem Gießkannenprinzip zu fördern.

Deshalb wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, ob und wie ungünstige Ausgangslagen von Schülerinnen und Schülern bei der Zuteilung von Lehrpersonal an Schulen berücksichtigt werden können, damit Unterricht und Lernen an ihren individuellen Voraussetzungen und Fähigkeiten ausgerichtet werden können.

Diskutieren wollen wir einen "Sozialindex" zum Ausgleich von Benachteiligungen.

Datum: Donnerstag, 21. April 2016, 18 - 20 Uhr

Ort : Arbeitskammer des Saarlandes, Fritz-Dobisch-Str. 6-8, Saarbrücken
Anmeldung per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Die saarländische Gemeinschaftsschule – Zwischenbilanz und Perspektiven

Kooperationveranstaltung der Arbeitskammer des Saarlandes, der GEW Saarland, der GGG Saarland und der Landeselterninitiative für Bildung.

Dienstag, 26. Januar 2016, 18.00 bis 20.00 Uhr
Großer Saal der Arbeitskammer des Saarlandes
Fritz Dobisch-Straße 6-8
66111 Saarbrücken

Den Impulsvortrag wird Prof. em. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann halten,
Statements aus der Gemeinschaftschule kommen von 
Sara Reinert, GemS Freisen und Günther Clemens, GemS Gersheim,
anschließend findet eine gemeinsame Diskussionsrunde statt.

Immer mehr Bundesländer gehen den Weg eines zweigliedrigen Schulsystems aus Gymnasium einerseits und einer Schule des längeren gemeinsamen Lernens für alle Kinder und mit allen Abschlüssen andererseits. Das Saarland vollzieht diese Entwicklung mit der Einführung der Gemeinschaftsschule, die sich nun in ihrem vierten Jahr befindet.

Angesichts der in den letzten Jahren gestiegenen Nachfrage nach gymnasialen Bildungsgängen wird die Attraktivität der Gemeinschaftsschule unter anderem davon abhängen, ob und wie sie es schafft, Schülerinnen und Schüler erfolgreich in neun Jahren zum Abitur zu führen. Die Frage der Oberstufenentwicklung bildet dabei ein wesentliches Kriterium, das bereits jetzt für viele Eltern und Kinder entscheidungsrelevant ist. Die pädagogischen und didaktischen Weichenstellungen sowie deren Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches längeres gemeinsames Lernen und Miteinander aller Kinder und Jugendlichen, gleich welchen Abschluss sie letztlich anstreben, müssen indes schon in der Sekundarstufe I erfolgen. Dem gelingenden Umgang mit fachleistungsspezifischer und sozialer Heterogenität in der Schulgemeinschaft kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Im Mittelpunkt des AK-Themas steht die Frage, welche Bedingungen und Kriterien notwendig und tatsächlich sinnvoll sind, damit sich die Gemeinschaftsschule als gleichwertige, aber profilspezifische Säule neben dem Gymnasium nachhaltig etablieren kann? Davon ausgehend wollen wir Bilanz ziehen, welche Schritte bisher unternommen worden sind. Zugleich sollen Perspektiven für die weitere erfolgreiche Entwicklung der Gemeinschaftsschule diskutiert werden. 

Mitgliederversammlung & Veranstaltungen

Einladung zur Mitgliederversammlung 2016 

 

Die Landesmitgliederversammlung findet

am 19.01.2016 um 18:00 Uhr

in der GeS Sulzbachtal - GemS SB-Dudweiler statt.

Alle Mitglieder des Landesverbandes sind dazu herzlich eingeladen.

 

 

Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Dieter Filsinger

 

am 20.Januar, 2016 in der Gesamtschule Sulzbachtal / Gemeinschaftsschule SB-Dudweiler

Mühlenschule 3  66125 Saarbrücken-Dudweiler

Immer mehr Kinder und Jugendliche aus Bürgerkriegs- und von  Hungersnot bedrohten Ländern erreichen nach langer entbehrungsreicher Flucht das Saarland. Hier finden sie Aufnahme und erhalten die Chance, Schulen zu besuchen.

Damit wird das ohnehin nicht üppig ausgestattete saarländische Bildungssystem ebenso herausgefordert wie die Jugendhilfe, auf deren Unterstützung diese jungen Menschen entschieden angewiesen sind.

Am Ende sollen diese Kinder und Jugendliche gut qualifiziert als Bürger dieses Landes leben und arbeiten; es sei denn sie können eines Tages mit dem hier erworbenen Wissen und Kenntnissen in ihre Heimatländer zurückkehren.

 

Die GGG Saarland weiß um die enormen und alles in allem erfolgreichen Anstrengungen  von Ehrenamtlichen, Politik, Verwaltung, Lehrerinnen und Lehrern sowie Sozialpädagogen und -pädagoginnen.

Gleichwohl ist eine Verständigung darüber, was getan werden muss und kann immer wieder erforderlich. Deshalb laden wir zu einer öffentlichen  Veranstaltung mit diesem Titel ein:

Jugendliche Flüchtlinge im Saarland – Situation und Handlungsnotwendigkeiten für Jugendhilfe und Schule.

 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung 2014

 

Die Landesmitgliederversammlung findet

am 09.10.2014 um 18:30 Uhr

in der GeS Sulzbachtal GemS SB-Dudweiler statt.

Alle Mitglieder des Landesverbandes sind dazu herzlich eingeladen.

 

Veranstaltungsreihe "Schulentwicklung"

 

 Wolfgang Vogelsaenger

 Selbstständigkeit in der Schule

 Donnerstag, den 9. Oktober 2014; 19:00 – 21:00

 Gesamtschule Sulzbachtal/Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Dudweiler

 

"Das Maß des Wunderbaren sind wir. Wenn wir ein allgemeines Maß suchten, so würde das Wunderbare wegfallen, und alle Dinge würden gleich groß sein"  schrieb der Namensgeber dieser Schule Georg-Christoph-Lichtenberg und sie nimmt  dieses Diktum seit  ihrer Eröffnung 1975 sehr ernst:

„Die Schüler sollen zu Subjekten ihrer Lernprozesse werden, zu Selbst- und Mitbestimmung befähigt werden, ihre Interessen und Bedürfnisse in den Unterricht einbringen können, im Lernprozess emotionale Stützung erfahren können, stabile soziale Beziehungen untereinander aufbauen können.“ (Vorschläge zur sozialen Organisationen des Lernens an der IGS Göttingen-Geismar 1974)

Ein solches Ziel verlangt selbstständig denkende und kooperativ handelnde Lehrerinnen und Lehrer in einer Selbstständigen Schule. Wolfgang Vogelsaenger, Leiter der Georg-Christoph-Lichtenberg Gesamtschule, wird berichten und zeigen, ob und wie  die  SchülerInnen, die LehrerInnen, die Schulleitung und die Eltern diesen selbst gestellten Auftrag realisieren  bzw. in nunmehr fast 40 Jahren auch modifiziert haben. - Das Gespräch darüber, ob und was von Schulen im Saarland adoptiert werden kann und sollte, kann sehr fruchtbar werden – meint der LV GGG-Saarland.

Reichlich Informationen über die Schule bekommen Sie über die Seite: www.igs-goe.de

 

 ... bisherige Veranstaltungen:

 

Hans-Peter Kirsten-Schmidt - 99 Tipps für Schulleiter_innen

Schulleiter brauchen Visionen

Außerdem: Mehr Leitungszeit, mehr Qualifizierungsangebote und ein starkes Team

15. Mai 2014, 19 Uhr

Gesamt-/Gemeinschaftsschule Marpingen, Marienstraße 21, 66646 Marpingen

"Im Hauptberuf Lehrer und daneben ein paar zusätzliche Verwaltungsaufgaben – dieses Rollenbild vom Schulleiter stimmt schon lange nicht mehr. Heute unterscheiden sich Schulleiter kaum mehr vom klassischen Manager: Sie müssen Budgets planen, Qualitätsmanagement betreiben, Personal führen, Innovationen vorantreiben und ihr "Unternehmen Schule" konkurrenzfähig halten. Und sie arbeiten in einem hochsensiblen Bereich. Schließlich geht es um nichts Geringeres als um die Zukunft von Menschen, nämlich der ihnen anvertrauten Schüler..."

Mehr unter:

http://bildungsklick.de/a/90745/schulleiter-brauchen-visionen/

 

Vorankündigung

Thorsten Hartmann - Erfolgsfaktor Gespräch

 Die GGG lädt Sie ein zu einer Diskussion dem Autor.

Die Veranstaltung findet statt in der Bibliothek der

Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bellevue, Am Hagen 30, 66117 Saarbrücken

Wir freuen uns, Dich/Sie am 22. Mai ab 19.00 Uhr auch dort begrüßen zu können.

Zum Inhalt:

Selbständige Schule, Ganztagsschule, Schulformänderung, Inklusion….alles soll gut umgesetzt werden. Und das schnell, sofort beginnend, ohne Zusatzausbildung, ohne Vorbereitung. Im Nachhinein, wenn es fast zu spät ist, wird auf freiwilliger Basis Fortbildung für grundlegende Werkzeuge, Fähigkeiten und Basiswissen angeboten.

Fest steht: Die Reihenfolge stimmt nicht.

Leidtragende solcher vorstellungsarmen Abläufe sind neben den SchülerInnen die Entwicklung unserer Schulen, sind aber auch die LehrerInnen selbst.

Das zentrale Werkzeuge, eigentlich in die Grundausbildung von LehrerInnen gehörend, damit die eingeforderten Spitzenleistungen für das System Schule erbracht werden können, damit Schule gemeinsam entwickelt werden kann, ist jetzt von einem erfahrenen Schulentwickler zeitgemäß beschrieben worden. Er zeigt, wie Schulentwicklung und Gesprächsführung zusammengehören.

 

 

 

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